Christoph Sippel, Sprecher für Landespersonal der GRÜNEN Landtagsfraktion, zum Gesetzentwurf zur Besoldungsanpassung heute im Plenum:
„Die Besoldung unserer Beamt*innen ist kein Buchhaltungsproblem – sie ist eine Frage der Wertschätzung. Zwar begrüßen wir, dass die Koalition mit Mindestbeiträgen von 110 Euro und höheren Familienzuschlägen von 350 Euro pro Kind nachbessert. Doch die Abkehr vom Alleinverdiener-Prinzip hin zum Familieneinkommensmodell bleibt umstritten: Ist das verfassungsgemäß?
Wir GRÜNE fordern: Keine Experimentierfelder auf Kosten der Beamt*innen – sie verdienen Planungssicherheit, faire Alimentation und echte Wertschätzung für ihre wichtige Arbeit.“